top of page

Ein zentrales Expertenteam. Jede Filiale. Jedes Depot. Keine OEM-Tools vor Ort.

ISTA, XENTRY, ODIS, SPS2 und FDRS vom zentralen Experten-PC aus über alle Filialen und Depots betreiben – der VCI an jedem Standort erscheint auf der Arbeitsstation des Experten als lokal angeschlossenes Gerät. Keine Bildschirmfreigabe. Keine OEM-Software auf Standort-PCs.

Wenn Ihre Werkstattkette oder Ihr Fuhrparkbetrieb an die Grenzen gestoßen ist, was Techniker vor Ort abschließen können – Steuergerätetausche, die bei der SCN-Codierung stocken, ADAS-Kalibrierungsaufträge, die auf einen nicht vorhandenen Spezialisten warten, ODIS- oder ISTA-Vorgänge, die Zugangsdaten erfordern, die keine Filiale besitzt – ist eLinehub die Infrastrukturebene, die Ihrem zentralen Team ermöglicht, diese Aufträge remote unter eigenen Konten auszuführen, ohne dass sich am Standort etwas ändert, außer der Installation eines kostenlosen Mechanic-Clients.

Die Filiale oder das Depot stellt das Fahrzeug und den VCI bereit. Ihr zentraler Experte liefert die OEM-Software, die Online-Zugangsdaten und die Ausführung. eLinehub schließt diese Lücke.

Kostenlose Testversion startet automatisch.

Kostenlos für Werkstätten und Außendienstteams.

Warum Steuergeräteprogrammierung die Werkstattkette blockiert

Die Aufträge, die stocken, sind immer dieselben

Eine Filiale tauscht ein TCM an einem Mercedes-Benz C-Klasse aus. Die Mechanikarbeit ist erledigt. Das Fahrzeug steht wieder auf der Hebebühne. XENTRY fordert SCN-Codierung an – eine Live-Mercedes-Online-Sitzung, die FDOK-Zugangsdaten erfordert. Die Filiale hat weder eine XENTRY-Lizenz noch ein Mercedes-Online-Konto. Der Auftrag ist bis auf 20 Minuten Spezialisten-Ausführung abgeschlossen. Der Kunde wartet. Die Filiale ruft das zentrale Team an, das bereits drei andere Standorte betreut.

Das gleiche Muster wiederholt sich marken- und plattformübergreifend:

  • Eine BMW-Filiale schließt eine Unfallreparatur ab. ISTA-P muss ein neues VGS-Steuergerät beschreiben und die Getriebeadaptionen zurücksetzen. Niemand in der Filiale hat eine ISTA-P-Installation oder BMW-Online-Zugangsdaten.

  • Ein Flottendepot tauscht ein Ford Transit PCM nach einem Motorwechsel aus. Die FDRS-Initialisierung und PATS-Konfiguration erfordern Ford-PTS-Zugangsdaten. Das Depot verfügt über ein VCM3, aber kein FDRS-Konto.

  • Eine Werkstattkette rüstet einen VW Golf MQB mit einem aufgewerteten Kombiinstrument nach. ODIS-Engineering muss den Komponentenschutz über VW Online freigeben. Kein VW-Online-Abonnement vor Ort.

  • Ein Fuhrpark tauscht ein GM Silverado HD TCM. Die SPS2-Kalibrierung über TIS2Web erfordert ein aktives GM-Abonnement. Das Depot besitzt keines.

 

In jedem Fall liegt der Engpass weder am Ersatzteil noch am Techniker noch am Diagnosegerät. Es sind die OEM-Software und Online-Zugangsdaten, die Ihr zentrales Team besitzt, aber nicht zum Standort übertragen kann – ohne entweder dorthin zu fahren oder die Sicherheit Ihrer Zugangsdaten zu gefährden, indem Konten auf fremden PCs eingerichtet werden.

Fernwartung per Bildschirmfreigabe löst das Problem nicht – sie verlagert es nur

Die übliche Behelfslösung ist die Bildschirmfreigabe: Der zentrale Experte verbindet sich per TeamViewer oder AnyDesk mit dem Standort-PC und bedient XENTRY, ISTA oder ODIS auf dem dortigen Rechner. Das erzeugt drei Probleme, die im größeren Maßstab kumulieren:

OEM-Software und Konten werden trotzdem verteilt.

Wenn der Experte XENTRY per Bildschirmfreigabe auf dem Filial-PC betreibt, musste jemand XENTRY auf diesem PC installieren und Mercedes-Online-Zugangsdaten dort einrichten. Es wurde nichts zentralisiert – es wurde lediglich eine Bildschirmfreigabe-Ebene ergänzt.

VCI-Verhaltensprobleme bleiben unsichtbar.

Die meisten Fehler bei der Fernprogrammierung sind keine UI-Fehler. Es sind Treiber-Stack-Inkompatibilitäten, J2534-Filterkonfigurationsprobleme, DoIP-Discovery-Timing-Fehler oder Adapter-Initialisierungssequenzen, die sich in unterschiedlichen PC-Umgebungen anders verhalten. Eine Bildschirmfreigabe zeigt die XENTRY-Fehlermeldung – aber nicht, warum der SD Connect nicht korrekt erkannt wird oder warum die DoIP-Sitzung während der Flash-Sequenz Pakete verliert.

Versionsabweichungen und Credential-Exposition wachsen mit jedem Standort.

Jeder Standort-PC mit installierter OEM-Software bedeutet eine zu pflegende Version, einen zu schützenden Satz Zugangsdaten und eine zu prüfende Lizenz. Bei 20 Filialen ist dieser Aufwand erheblich. Bei 50 wird er zum Sicherheits- und Compliance-Risiko.

eLinehub spiegelt den VCI – nicht den Bildschirm

eLinehub verfolgt einen anderen Ansatz. Am Standort wird nichts installiert außer einem kostenlosen Mechanic-Client. Der VCI bleibt in der Filiale – mit dem Fahrzeug verbunden, mit dem Standort-PC per USB oder kabelgebundenem Ethernet verbunden. eLinehub spiegelt diesen physischen VCI über das Internet auf den PC des zentralen Experten.

Auf der Arbeitsstation des Experten erscheint der VCI als lokal angeschlossenes Gerät. XENTRY erkennt den SD Connect im erwarteten 172.29.x.x-Subnetz. ISTA enumeriert den ENET-Adapter über Virtual Bridge. ODIS erkennt den VAS6154A als lokale USB-J2534-Schnittstelle. GDS2 findet das MDI2. FDRS verbindet sich mit dem VCM3.

Die gesamte OEM-Software läuft auf dem PC des Experten, unter seinen eigenen Konten. Am Standort wird nichts installiert, nichts verteilt. Die Filiale stellt das Fahrzeug und die Hardware bereit. Ihr Team liefert alles andere.

Topologiediagramm, das einen physischen VCI zeigt, der mit dem Vor-Ort-PC verbunden ist und über eLinehub als lokales USB- oder Netzwerkgerät auf dem Techniker-PC erscheint.

Fernprogrammierung für Werkstattketten – Einheitliche Steuergerät-Codierung in jeder Filiale

Was fehlende Spezialistenkapazitäten auf Filialebene kosten

Werkstattketten investieren erheblich in die Schulung von Filial-Technikern, die Ausstattung und die Prozessstandardisierung. Die verbleibende Lücke – die zu Kundenbeschwerden, verlängerten Durchlaufzeiten und Gewährleistungsrisiken führt – sind Aufträge, die Filialen beginnen, aber nicht abschließen können.

Unfallreparaturen mit SCN-Codierungsanforderungen. Antriebsstrangtausche, die Variantencodierung und Adaptionsrücksetzungen erfordern. Nachrüstarbeiten, die Online-Kopplung über Mercedes Online, BMW Online oder VW Online voraussetzen. ADAS-Rekalibrierung nach Windschutzscheiben- oder Sensorarbeiten. Diese Aufträge erfordern OEM-Zugangsdaten und Spezialsoftware, die weder wirtschaftlich noch sicherheitstechnisch in jeder Filiale repliziert werden kann.

Das Ergebnis ist vorhersehbar: Aufträge werden zur Fertigstellung an Händler weitergeleitet (Kosten- und Beziehungsrisiko), Filialen rufen das zentrale Team an, das sich per Bildschirmfreigabe verbindet (Credential-Exposition und Versionsabweichung), oder Aufträge liegen, bis ein fahrender Spezialist den Standort besucht (Durchlaufzeit und Personalkosten).

Das zentrale Ausführungsmodell

eLinehub ermöglicht ein klar strukturiertes Betriebsmodell: Filialen übernehmen die physische Arbeit, das zentrale Team die Ausführung der Spezialsoftware. Jede Seite tut, wofür sie ausgestattet ist – ohne dass eine die Domäne der anderen beeinträchtigt.

Eine Filiale tauscht die Lenkung an einem W213 E-Klasse aus. SCN-Codierung, Lenkwinkelsensor-Adaptation und ESP-Kalibrierung sind erforderlich. Der Filial-Techniker erstellt einen Auftrag in eLinehub Mechanic, verbindet den SD Connect und teilt den Passcode oder nutzt den Auto-Assignment-Workflow. Der zentrale XENTRY-Spezialist nimmt den Auftrag an, spiegelt den SD Connect – er erscheint auf seinem PC als lokales Gerät im 172.29.x.x-Netzwerk –, startet XENTRY Diagnosis und schließt SCN-Codierung sowie Adaptionen ab. Gesamte Remote-Ausführungszeit: 15–25 Minuten. Die Filiale benötigte weder XENTRY noch Mercedes Online. Das Fahrzeug ist fertig.

Typische Filialszenarien, die vom zentralen Team bearbeitet werden:

Codierung und Adaptation nach Steuergerätetausch
  • Tausch von ECM, TCM, BCM, EIS, KOMBI mit erforderlicher SCN-Codierung über XENTRY

  • Getriebesteuergeräte-Tausch mit erforderlicher ISN-Codierung, Adaptionsrücksetzung und ISTA-P-SWE-Beschreibung

  • VW/Audi MQB/MLB Steuergerätetausch mit erforderlichem SFD-Freischalten und Komponentenschutz-Freigabe über ODIS-Engineering

  • GM-Steuergerätetausch mit erforderlicher SPS2-Kalibrierung über TIS2Web

 
Nachrüstung und Variantencodierung
  • MBUX-Infotainment oder digitales Kombiinstrument mit erforderlicher Online-Kopplung

  • LED-Scheinwerfer-Nachrüstung auf VW-Plattformen mit erforderlicher ODIS-Komponentenaktivierung

  • BMW-Einparkhilfe, beheizbares Lenkrad oder Ambiente-Beleuchtung über E-Sys freischalten

 
ADAS-Kalibrierung – Remote-Ausführung, physische Vorbereitung vor Ort
  • Frontkamera-Kalibrierung (Spurhalteassistent, AEB) nach Windschutzscheibentausch

  • Radarsensor-Ausrichtungsprüfung und -initialisierung über OEM-Diagnoseroutinen

  • 360°-Rundumkamera-Neuinitialisierung nach Stoßfänger- oder Kameratausch

  • Lenkwinkelsensor-Rücksetzung und ESP-Kalibrierung nach Fahrwerk- oder Lenkungsarbeiten

 

Die physische Vorbereitung und Targetpositionierung bleiben Aufgabe des Filial-Technikers – Ihr zentraler Experte führt die OEM-Software-Sequenz remote aus, sobald die Filiale die physische Bereitschaft bestätigt.

Filialtrennung und Zugriffskontrolle

Aufträge verschiedener Filialen sind füreinander nicht sichtbar. Eine Filiale in Hamburg kann keinen Auftrag einer Filiale in München einsehen, auch wenn beide dasselbe zentrale Expertenteam nutzen. Das zentrale Team sieht alle eingehenden Aufträge und leitet sie je nach Marke oder Systemtyp an den richtigen Spezialisten weiter.

Bei Mehrmarkenketten kann das zentrale Team nach Spezialisierung organisiert werden: Ein Mercedes- und BMW-Spezialist übernimmt diese Marken, ein VW-Gruppen-Spezialist bearbeitet ODIS-Aufträge, ein weiterer Spezialist übernimmt GM-, Ford- und Stellantis-Arbeiten. Administratoren weisen eingehende Aufträge entsprechend zu.

Steuergeräte-Fernprogrammierung für Fuhrparks – Ein Expertenteam, alle Depots

Das Diagnose-Problem im Fuhrpark ist Standzeit

Fuhrparkbetriebe haben eine Kennzahl, die alle anderen überragt: Ausfallzeit. Jede Stunde, die ein Transporter, Lkw oder Spezialfahrzeug auf einen Programmierspezialisten wartet, ist eine Stunde verlorener Einsatzzeit. Für hochfrequente Nutzfahrzeugflotten – Last-Mile-Zustellung, Außendienst, Versorgungsunternehmen – schlägt sich das direkt auf den Umsatz nieder.

Die Programmierengpässe, die Flottenfahrzeuge stilllegen, sind strukturell dieselben wie bei Werkstattketten:

  • Ford Transit PCM-Tausch nach Motorarbeiten: FDRS-Initialisierung und PATS unter Ford-PTS-Zugangsdaten

  • Mercedes Sprinter Karosseriesteuergerät-Tausch: SCN-Codierung über XENTRY in einem Depot ohne Mercedes-Online-Konto

  • GM-Flottenfahrzeug TCM-Tausch: SPS2-Kalibrierung erfordert ein aktives TIS2Web-Abonnement, das das Depot nicht besitzt

  • Lkw-Steuergerät-Tausch in einem Regionaldepot: kein Spezialist vor Ort, ein Fahrtechniker kostet einen halben Arbeitstag Anfahrt

 

Der Unterschied zu Werkstattketten: Flottendepots sind häufig weniger zahlreich, aber geografisch weiter verteilt, und die betroffenen Fahrzeuge sind umsatzgenerierende Betriebsmittel mit messbaren Ausfallkosten pro Stunde.

Zentrale Expertenabdeckung für alle Depots

eLinehub versetzt Fuhrparkbetriebe in die Lage, OEM-Programmierkompetenz in jedem Depot bereitzustellen – ohne dort einen Spezialisten zu stationieren. Jedes Depot verfügt über einen Grundmechaniker, der die physische Arbeit ausführen und den VCI anschließen kann. Der zentrale Experte – oder ein kleines Team aus zwei bis drei Spezialisten, das mehrere OEM-Marken abdeckt – übernimmt alle Programmieraufgaben remote.

Das Depot erstellt einen Auftrag, der zentrale Experte spiegelt den VCI, die Programmiersitzung wird ausgeführt. Das Fahrzeug wird für den Betrieb freigegeben. Der Depot-Mechaniker benötigte zu keinem Zeitpunkt OEM-Zugangsdaten oder OEM-Software.

Typische Fuhrpark-Programmierszenarien:

Initialisierung und Kalibrierung nach Reparatur
  • PCM/ECM-Tausch nach Motorüberholung: FDRS-Initialisierung (Ford), SPS2-Kalibrierung (GM), XENTRY SCN (Mercedes)

  • Getriebesteuergeräte-Tausch: ISN/SFD-Codierung (BMW), Adaptionsrücksetzung (alle Marken), SPS2-Getriebe-Kalibrierung (GM)

  • Karosserie- und Fahrwerksteuergeräte-Tausch: BCM-Codierung, Türmodul-Adaptation, Lichtsteuerung-Initialisierung

 
Telematik und Sonderausrüstung
  • Telematik-Gateway-Tausch mit erforderlicher OEM-Codierung für die CAN-Bus-Registrierung

  • Kühlaggregate-Steuergerät an Kühlfahrzeugen mit erforderlicher Variantencodierung nach Aggregatetausch

  • Hubanlage- oder Hydrauliksteuermodul-Initialisierung bei Service- und Nutzfahrzeugen

 
Freigabeprüfung
  • Fehlerspeicher-Löschung nach Reparatur und Systembereitschaftscheck vor Fahrzeugrückgabe

  • DoIP-Topologie-Scan zur Bestätigung der Kommunikation aller Steuergeräte nach Mehrsteuergeräte-Arbeiten

  • Parameterprüfung nach Fahrwerk- oder Antriebsstrangarbeiten

So funktioniert die zentrale Steuergeräteprogrammierung mit eLinehub

Was die Filiale oder das Depot tut

  1. Den VCI mit dem OBD-Anschluss des Fahrzeugs und mit dem Standort-PC per USB oder kabelgebundenem LAN verbinden – kabelgebunden ist für Programmiersitzungen zwingend erforderlich, kein WLAN.

  2. eLinehub Mechanic auf dem Windows-PC vor Ort installieren – einmalige Einrichtung, kostenlos, keine OEM-Software erforderlich.

  3. Einen Auftrag mit Fahrzeugdaten und Fehlerbeschreibung erstellen. Den Passcode mit dem zentralen Team teilen oder den Auto-Assignment-Workflow nutzen, wenn der Custom Mechanic Build eingerichtet ist.

 

Der Standort-PC muss während der gesamten Sitzung eingeschaltet und verbunden bleiben. eLinehub verhindert, dass der Standort-PC während eines aktiven Auftrags in den Ruhezustand wechselt.

 

Was der zentrale Experte tut

  1. Den eingehenden Auftrag in eLinehub Technician annehmen – per Passcode-Eingabe oder Auto-Assignment-Warteschlange.

  2. Den freigegebenen VCI (USB-Gerät oder Netzwerkadapter) auswählen und die Verbindung herstellen – USB Virtual Direct Link für J2534-Geräte, Virtual Bridge für Ethernet-basierte VCIs.

  3. Das Verbindungsstatuspanel prüfen: Latenz unter 50 ms und Paketverlust bei 0 % bestätigen, bevor eine SCN-Codierung oder Flash-Sequenz gestartet wird. Kabelgebundenes Ethernet am Experten-PC wird dringend empfohlen.

  4. Die relevante OEM-Software starten – XENTRY, ISTA, ODIS, SPS2, FDRS – und den Auftrag genau wie an einer lokalen Werkbank ausführen.

 

Admin-Disposition und Teamverwaltung

Für Ketten- oder Fuhrparkbetriebe mit mehreren zentralen Experten, die verschiedene Marken oder Regionen abdecken, bietet die Admin-Ebene von eLinehub:

  • Auftragsdisposition: Administratoren weisen eingehende Aufträge nach Marke, Systemtyp oder Standort dem richtigen Spezialisten zu

  • Auto-Assignment über Custom Mechanic Build: Aufträge von Standorten mit dem gebrandeten Mechanic-Client werden automatisch an den vorgesehenen Experten weitergeleitet – ohne manuelle Disposition

  • E-Mail-Benachrichtigung: Wenn ein Standort einen Auftrag erstellt, erhält der Administrator sofort eine Benachrichtigung und kann zuweisen, bevor das Expertenteam die Warteschlange öffnet

  • Rollentrennung: Filialmitarbeiter erstellen Aufträge; zentrale Experten führen aus; Administratoren steuern Disposition und Teammitgliedschaft. Keine Filiale kann auf die Aufträge einer anderen zugreifen.

Kostenlos testen – Echten Auftrag durchführen

Der effektivste Weg, eLinehub für eine Werkstattkette oder einen Fuhrparkbetrieb zu evaluieren, ist eine echte Sitzung zwischen Ihrem zentralen Experten und einer Filiale oder einem Depot.

An der Filiale oder im Depot:

1 Verbinden Sie das VCI mit dem Fahrzeug und dem PC vor Ort (USB oder kabelgebundenes Ethernet).

2 Installieren Sie eLinehub Mechanic und melden Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse an.

Treiber-Hinweis (Mechaniker): Für USB-Netzwerk-basierte Geräte (z. B. RNDIS) installieren Sie den Treiber auf dem Mechaniker-PC; Standard-USB-VCIs benötigen diesen in der Regel nicht.

3 Erstellen Sie einen Auftrag mit klaren Notizen (Symptom, ausgetauschtes Steuergerät, OEM-Ziel-Tool) und teilen Sie dann den Passcode — oder nutzen Sie die automatische Zuweisung.

Am zentralen Experten-PC:

1 Installieren Sie eLinehub Technician und melden Sie sich mit dem Expertenkonto an.

Treiber-Hinweis: Installieren Sie die erforderlichen Gerätetreiber, damit freigegebene Geräte als lokale Schnittstellen angezeigt werden und funktionieren.

2 Übernehmen Sie den Auftrag (Passcode oder automatisch zugewiesen).


3 Wählen Sie das freigegebene Gerät aus (USB oder Netzwerkadapter) und verbinden Sie es (USB Virtual Direct Link / Virtual Bridge).

4 Führen Sie OEM-Diagnose- und Programmier-Tools in der Expertenumgebung aus.

Während der Sitzungen zeigt eLinehub Echtzeit-Netzwerkindikatoren an — Latenz, Paketverlust und Stabilitätssignale —, um Experten bei der Entscheidung zu helfen, ob die Bedingungen für programmierkritische Vorgänge sicher sind.

Testguthaben und erweiterte Evaluierung Die kostenlose Testversion enthält genügend Credits für mehrere vollständige Programmiersitzungen. Wenn Ihre Evaluierung zusätzliche Sitzungen über mehrere Filialen oder ein längeres Testfenster erfordert, kontaktieren Sie uns unter support@elinehub.com mit einer kurzen Beschreibung Ihres Betriebs. Wir verlängern Ihren Test entsprechend.

Häufige Fragen zur Steuergerät-Fernprogrammierung

F: Müssen Filialen und Depots OEM-Diagnosesoftware installiert haben?

Nein. Filialen und Depots benötigen lediglich den VCI, der mit dem Fahrzeug verbunden ist, sowie eLinehub Mechanic auf einem Windows-PC. Die gesamte OEM-Software, Lizenzen und Online-Zugangsdaten – XENTRY, ODIS, ISTA, SPS2, FDRS – verbleiben ausschließlich auf den PCs des zentralen Expertenteams. Das eliminiert Versionsabweichungen, Lizenzaufwand und Credential-Exposition an den einzelnen Standorten.

F: Wie unterscheidet sich eLinehub von der Fernwartung per Bildschirmfreigabe bei der Steuergeräteprogrammierung?

Bei der Bildschirmfreigabe wird nur ein Bildschirm gespiegelt – die OEM-Software läuft nach wie vor auf dem Standort-PC, und VCI-Verhaltensprobleme sind für den Fernexperten unsichtbar. eLinehub spiegelt den physischen VCI auf Geräteebene auf den zentralen Experten-PC. ISTA, XENTRY, ODIS und SPS2 erkennen den Remote-VCI als lokal angeschlossene Schnittstelle – DoIP-Timing, J2534-PassThru-Verhalten und SCN-Sitzungsstabilität verhalten sich genau wie an einer lokalen Werkbank.

F: Kann ein zentrales Expertenteam viele Filialen gleichzeitig betreuen?

Ja. Das ist das Standardbetriebsmodell: Verteilte Filialen oder Depots erstellen Aufträge, das zentrale Team nimmt sie an und führt sie remote aus. Jeder Experte bearbeitet jeweils eine Sitzung; das Team bearbeitet den parallelen Filialarbeitsaufwand gleichzeitig. Administratoren steuern Disposition und Zuweisung nach Marke, Systemtyp oder Standort.

F: Sind Filialen und Depots voneinander isoliert?

Ja. Aufträge verschiedener Filialen oder Depots sind füreinander nicht sichtbar. Standortdaten verbleiben im jeweiligen Workflow. Das zentrale Expertenteam sieht alle eingehenden Aufträge und leitet sie entsprechend weiter – Filialen sehen weder die Aufträge noch die Fahrzeugdaten der anderen.

F: Welche Netzwerkbedingungen sind für die remote Steuergeräteprogrammierung erforderlich?

Für ECU-Flashen, SCN-Codierung und Parametrierungssequenzen empfehlen wir eine Round-Trip-Latenz unter 50 ms und einen Paketverlust unter 0,5 %. eLinehub zeigt Echtzeit-Latenz, Paketverlust und PPS im Verbindungsstatuspanel an, damit der Experte die Bedingungen vor dem Start eines programmierungskritischen Vorgangs bewerten kann. Kabelgebundenes Ethernet auf beiden Seiten wird dringend empfohlen.

F: Kann das zentrale Team ADAS-Kalibrierungen remote durchführen?

Ja, für den spezialisierten Ausführungsteil. Der Filial-Techniker positioniert das Fahrzeug und die Kalibrierungstafeln gemäß OEM-Vorgabe. Der zentrale Experte verbindet sich über eLinehub, spiegelt den VCI und führt die OEM-Kalibrierungsroutine – Kamerajustierung, Radarinitialisierung, Lenkwinkelsensor-Rücksetzung – von seinem eigenen Diagnose-PC mit seinen eigenen Zugangsdaten aus.

F: Wie funktioniert die automatische Auftragszuweisung für filialreiche Netzwerke?

Mit einem eingerichteten Custom Mechanic Build, der in den Filialen eingesetzt wird, werden Aufträge automatisch an den vorgesehenen zentralen Experten oder das Team weitergeleitet – ohne Passcode-Austausch. Filialmitarbeiter verbinden den VCI, erstellen einen Auftrag, und das System benachrichtigt den zugewiesenen Experten. Der Administrator konfiguriert die Weiterleitung nach Marke, Systemtyp oder Filialstandort.

Weiterführende Ressourcen

Installieren Sie die eLinehub-Software kostenlos und beginnen Sie sofort mit der Erkundung der Fahrzeug-Ferndiagnose.

Voll funktionsfähige, kostenlose Testversion für Support-Ingenieure und Ausbilder.

Kostenlos für Werkstätten, Händler und Schulungslabore.

bottom of page