Rein softwarebasierte Ferndiagnose für nahezu jedes VCI- und OEM-Tool
Behalten Sie Ihre bestehende Konfiguration bei. eLinehub virtualisiert die VCI, sodass ein Remote-Experte die von Ihnen bereits verwendeten OEM-Tools ausführen kann – als wäre sie direkt neben dem Fahrzeug angeschlossen. Keine zusätzliche Hardware erforderlich. Drei Optionen für gemeinsam genutzte Geräte decken USB- und Ethernet-VCIs sowie gängige Protokollstapel wie CAN, CAN FD, UDS und DoIP ab.
Warum Kompatibilität an erster Stelle steht
Werkstätten und mobile Techniker verlassen sich auf bewährte VCIs und OEM-Anwendungen. Unsere Aufgabe ist einfach: Wenn ein Workflow lokal funktioniert, sollte er sich auch remote genauso verhalten – einschließlich der Remote-ECU-Programmierung über Ethernet (DoIP).

Gemeinsam genutzte Geräte
Gemeinsam genutzte USB-Geräte: USB über IP für die Fahrzeugdiagnose
Ein schlanker Kernel-Treiber auf dem Werkstatt-PC leitet rohe USB-Anfragen (URBs) an den Experten-PC weiter. Der Experte erkennt das VCI nativ – in der Regel ohne Installation des proprietären VCI-Treibers auf dem Werkstatt-PC. Typische VCIs: CarDAQ-Plus 3, DrewTech Mongoose, Autel VCMI (USB), BitBox USB, TEXA Navigator TXT Multihub (USB).
Datenschutz: Nur die VCI wird freigegeben. Andere USB-Geräte bleiben privat.
Gemeinsam genutzte Netzwerkadapter – Standard: „Virtuelles Netzwerkkabel“ für DoIP
Verhält sich so, als würde man ein längeres Netzwerkkabel zwischen Fahrzeug/VCI und Experten-Laptop anschließen. Der Erkennungsdatenverkehr fließt wie erwartet, was die Ferndiagnose und Programmierung über DoIP vereinfacht.
Typische VCIs: Benz C4 (Ethernet), BMW ENET Fernprogrammierung, Opus IVS RNDIS, Bosch MDI2 (Ethernet).
Shared Network Adapters — Advanced: gateway-sensitive or discovery-heavy cases
Für Sonderfälle, die strikte Gateways erfordern oder stark auf Broadcast-/Multicast-Erkennung angewiesen sind. Dieser Modus optimiert das Ethernet-Verhalten, sodass OEM-Tools Module wie erwartet finden und mit ihnen kommunizieren können.

Was dies in der Praxis umfasst
Transportprotokolle: CAN, CAN FD, UDS, DoIP.
Szenarien: rein softwarebasierte Ferndiagnose von Fahrzeugen, Fernprogrammierung über J2534, Codierung/Flashing auf DoIP-Plattformen neuerer Bauart, gemischte Fahrzeugflotten mit USB- und Ethernet-VCIs.
OEM-Ökosysteme: ISTA/E-Sys (BMW ENET), Xentry (Benz DoIP), Techline/MDI2 (GM) sowie gängige J2534-Reprogrammierungssuiten.

Beispielkombinationen, die Sie heute ausführen können
USB J2534 VCI → OEM-Reprogrammierungstools → Fernprogrammierung von J2534
BMW ENET → ISTA/E-Sys über DoIP → BMW ENET Fernprogrammierung
Benz C4 (Ethernet) → Xentry (DoIP)
Bosch MDI2 (Ethernet) → Techline-Suite
Schnellstart
Installieren Sie die Mechanic-App in der Werkstatt und die Technician-App per Fernzugriff. Wählen Sie eine Option für gemeinsam genutzte Geräte (USB oder Netzwerkadapter – Standard/Erweitert), verbinden Sie Ihr VCI und starten Sie die Sitzung. Nur Software, kein Versand, innerhalb weniger Minuten zum ersten Auftrag.
Weiterführende Literatur
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Why Network Reliability Matters in Remote Vehicle Programming
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Remote Vehicle Diagnostics: Remote Desktop / Hardware / Software-Only